Riso Carnaroli

8,00  / VE

Grundpreis / 100 gr oder ml: 16,00 

Rundkornreis aus der Poebene

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Produkt enthält: 500g

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Beschreibung

Riso Carnaroli – Rundkornreis aus Italien

Carnaroli: Reissorte „japonica“ aus der Gruppe „Lang A“: Die wertvollste Sorte der italienischen Reisarten, vielverwendet und weit verbreitet. Grosses Reiskorn mit hohem Stärkeanteil; dieser garantiert einen niedrigen Grad an Klebrigkeit und gute Kochfestigkeit: diese Eigenschaften machen Carnaroli zur idealen Zutat für Risotto und Reissalate.

Rezeptvorschlag vom Hersteller:

Risotto mit rotem Radicchio

Zutaten für 4 Personen: 250g Carnaroli Reis, 200g roter Radicchio, 50g Knochenmark vom Ochsen, 50g Lauch, 30g Butter, 40g geriebener Käse (Grana Padano oder Parmigiano Reggiano), 1 Liter Suppe, 50g Olivenöl Extra Vergine, 25cl Bier.

Zubereitung: zuerst einen Fond für das Risotto zubereiten; die Hälfte des Lauchs in 20g Olivenöl Extra Vergine anrösten; den Reis anrösten, mit dem Bier löschen, dann die Suppe dazu und nach der halben Garzeit den Radicchio, der inzwischen im restlichen Öl mit dem Lauch und dem Ochsenknochenmark geschmort wurde, hinzufügen. Wenn das Risotto fertig ist, mit Butter und geriebenem Käse verfeinern.

Als Reis werden die Getreidekörner der Pflanzenarten Oryza sativa und Oryza glaberrima bezeichnet. Oryza sativa wird weltweit in vielen Ländern angebaut, Oryza glaberrima (auch „afrikanischer Reis“ genannt) in Westafrika. Zur Gattung Reis (Oryza) gehören außer diesen beiden Reispflanzen noch weitere 17 Arten, die aber nicht domestiziert wurden.

Reis ist vor allem in Asien ein Grundnahrungsmittel und bildet damit die Nahrungsgrundlage eines großen Teils der Weltbevölkerung. Nur von drei Nutzpflanzen werden noch größere Mengen produziert: Zuckerrohr, Mais und Weizen (Stand 2016),[1] wobei Mais nur zu einem geringen Teil als Lebensmittel genutzt wird (Mais wird überwiegend an Tiere verfüttert). Reis zählt daher zusammen mit Weizen zu den beiden wichtigsten Getreidearten im Blick auf die menschliche Ernährung.

Dunkle Getreidekörner, die im Handel und in der Gastronomie als „Wildreis“ bezeichnet werden, gehören botanisch nicht zur Gattung Reis (Oryza), sondern zur Gattung Wasserreis (Zizania). Sie werden in diesem Artikel nicht behandelt.

Quelle: www.wikipedia.de

 

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