Fruchtessig Feige

22,00  / VE

Grundpreis / 100 gr oder ml: 8,80 

Feigen Fruchtessig aus Wien

Vorrätig

Produkt enthält: 250ml

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Beschreibung

Feige Fruchtessig

Die Feigen der Sorte Baglama, eine besonders dickfleischige und aromatische Sorte, stammen aus der südlichen Türkei und wurden nach dem Pressen mit Reinzuchthefe zur alkoholischen Gärung gebracht.

Nach einer Reifephase impften wir den Wein mit einer reinsortig gezüchteten Essigbakterienkultur. Die Essigfermentation findet unter kontrollierter Gärung statt, wobei Temperatur und Sauerstoffzufuhr ständig beobachtet werden, um den Bakterien optimale Lebensbedingungen zu gewähren. Somit ist eine der Voraussetzungen gegeben, hohe Qualität zu erreichen. Nach Ende der Gärung wird der Jungessig in Glasballons gelagert, mehrmals vom Trub abgezogen und anschließend in Glasballons gereift.

Das exotische Aroma der Frucht entwickelt sich erst nach langer Lagerung des Essigs, um dann die Weichheit zu erlangen, die dem Gaumen schmeichelt.

Über klassisch hergestellten Feigen-Essig wissen wir aus der Vergangenheit nur mäßig zu berichten.

1 – 2 Eßlöffel Essig in 1/8 l Leitungs- oder Mineralwasser oder ein paar Tropfen mit Sekt aufspritzen – zum mehrtägigen Marinieren von rohem Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse – hervorragend auf rohen Fisch und Carpaccio – der Essig für die asiatische Wok-Küche und für Reis-Gerichte – zum Beträufeln von blanchiertem Gemüse – auf Weisschimmelkäse – auf Kuchen und Schokoladetorten – über Palatschinken mit Feigenkonfitüre – über frische Feigen mit Meersalz, grobem Pfeffer und feinem Olivenöl – auf Speiseeis – zum Verfeinern von Saucen, die aus dem Bratenrückstand aus Fisch oder Fleisch gewonnen wurden: vom Bratenrückstand Fett abgießen, mit Wein löschen und reduzieren, mit entsprechendem Fond aufgießen und leicht einköcheln, die Pfanne von der Flamme nehmen, mit kalter Butter montieren und mit dem Essig würzen

5 % Säure

Zutaten: Feigen Essig

Text: Gegenbauer

ESSIG:

Essig (von mittelhochdeutsch ezzich; lateinisch Acetum) ist ein sauer schmeckendes Würz- und Konservierungsmittel, das durch Fermentationalkoholhaltiger Flüssigkeiten mit Essigsäurebakterien (Essigmutter) hergestellt wird. Essig ist im Wesentlichen eine verdünnte Lösung von Essigsäure in Wasser.

Die Essigaufbereitung zählt zu den ältesten Lebensmittelherstellungsverfahren der Menschheit. In Deutschland darf Speiseessig nach der Verordnung über den Verkehr mit Essig und Essigessenz von 1972[1] zwischen 5 % und maximal 15,5 % Essigsäure enthalten; Essigessenz für den allgemeinen Verkauf maximal 25 %, ansonsten bis 80 %. Essig aus dem Handel hat meistens eine Essigsäurekonzentration von 5 % bis 6 %. Auch mit Wasser verdünnte Essigsäure oder Essigessenz wird oft als Essig bezeichnet, muss jedoch als solche deklariert werden. Essig enthält höchstens geringe Mengen (0,2–1,5 %)[2] an Alkohol. Eisessig ist hochkonzentrierte Säure (99 bis 100 %), die dementsprechend sehr wenig oder gar kein Wasser enthält. Der Trivialname rührt daher, dass reine Essigsäure schon bei 16 Grad Celsius zu eisartigen Kristallen erstarrt.

Text: wikipedia.de