Crema di noci

5,50  / VE

Grundpreis / 100 gr oder ml: 4,23 

Nusscreme aus Ligurien

Produkt enthält: 130g

Kategorien: , , Schlagwörter: , , ,

Beschreibung

Crema di Noci

Crema di Noci – Nusspesto: Walnüsse, Grana Padano, Olio extra vergine und ein Hauch von Knoblauch bilden die Grundlage für diesen Klassiker von der ligursichen Küste.

Diese deliziöse Creme eignet sich bestens zur Pasta, zu Gnocchi oder zu frisch geröstetem Weißbrot.

Zutaten: Walnuss 60%, Natives Olivenöl extra 35%, Grana Padano (MILCH Salz, Lab, Konservierungs- mittel: Lysozym vom EI), Salz, Knoblauch, Antioxidations- mittel: Ascorbinsäure.

Vorhandene Allergene:

Eier u. daraus hergestellte Erzeugnisse,
Schalenfrüchte u. daraus hergestellte Erzeugnisse(2),
Milch u. daraus hergestellte Erzeugnisse(Milcheiweiß),
Milch u. daraus hergestellte Erzeugnisse(Laktose)

Mehr von unseren Delikatessen

Ca’Messighi

Seit Generationen leben die Ardissones in Diano San Pietro, einem kleinen Ort im Hinterland von Imperia, Ligurien. Nach Jahrzehnten des Olivenanbaus und der Herstellung von Olivenöl entdeckte man für sich vor ca. 30 Jahren den Basilikumanbau und stellte erste Gewächshäuser auf. Um zarte und hoch aromatische Basilikumblätter zu erhalten, findet der Anbau ausschließlich im Sommer statt. In der Zwischenzeit – die italienische Küche wurde weltweit beliebter – stieg die Nachfrage nach Pesto. Dieses ist heute nach der klassischen Tomatensauce eine der einfachsten und beliebtesten Arten, Pasta zu würzen. Somit widmet man sich bei Ca‘ Messighi heute ebenfalls der Herstellung erstklassiger Pestos. Ob nach traditioneller Art (nur mit Pinienkernen) oder nach ligurischer Rezeptur (mit Pinienkernen und Erdnüssen), jeweils mit oder ohne Knoblauch, die Pestos von Ca‘ Messighi sind eine echte Bereicherung für den Liebhaber leichter und gleichzeitig schneller italienischer Küche.

Pesto:

Das (auch: der) Pesto (von italienisch pestare, „zerstampfen“) ist eine ungekochte pastose Sauce, die in der italienischen Küche meist mit Nudeln vermischt gereicht wird; insbesondere in der Herkunftsregion werden Trofie oder Trenette verwendet. Das bekannteste, Pesto alla genovese, enthält in seiner Ursprungsform Basilikum, vermengt mit Pinienkernen, Knoblauch, Olivenöl, Salz und Käse.

Da Pesto als generischer Begriff auf alle pastosen Produkte anwendbar ist, gibt es eine Vielzahl so bezeichneter Produkte, auf modernen und klassischen Rezepten basierend, teils weit entfernt vom Ursprung.

  • Dem traditionellen Grundrezept nach besteht Pesto alla genovese (nach Genueser Art) aus Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch und Olivenöl sowie geriebenem Parmesan oder Pecorino. Außer grobem Salz wird kein Gewürz beigemengt.
  • Pesto alla siciliana (auch: pesto rosso „rotes Pesto“) ist die überregional bekannte sizilianische Variante, die zusätzlich getrocknete Tomaten, Mandeln statt Pinienkernen und weniger Basilikum enthält.
  • Pesto alla calabrese ist eine besonders würzige Variante aus Kalabrien, bei der mit Pfeffer und Paprika ein höherer Schärfegrad erreicht wird.
  • In der französischen Provence entwickelte sich das Gericht Pistou, eine Kombination ohne die Zugabe von Pinienkernen.

Außerhalb Italiens kommt es gelegentlich vor, dass kalte Soßen Pesto genannt werden, ohne überhaupt eine einzige der ursprünglichen Zutaten zu enthalten oder auch nur traditionell zubereitet zu sein. Rucola oder Bärlauch statt Basilikum sind dann die Basis, Oliven und Pilze oder Koriander werden als Zugabe verwendet.[4] Auch gibt es Kürbiskern-Pesto, das Kernöl enthält.

Bei vielen veganen Variationen werden Misopaste oder Hefe-Flocken verwendet, um den ohne Käse eventuell eindimensionalen Geschmack zu erweitern.[5]

In Singapur wird eine nach Pesto-Methode hergestellte Variante der Nationalsuppe Laksa vertrieben.[6]

Quelle: www.wikipedia.de

 

Das könnte dir auch gefallen …

Menü