Chakka Lakka

8,50  / VE

Grundpreis / 100 gr oder ml: 3,40 

Sweet Chili Sauce neu interpretiert

Beschreibung

Chakka Lakka Sauce

Die Chakka Lakka Sauce ist angelehnt an eine Sweet Chili Sauce. Gekocht auf der Basis von Zwiebeln, Peperoni, Knoblauch und diversen weiteren Zutaten ist sie ein toller Begleiter in der asiatischen Küche.

Darüber hinaus auch toll zum: Grillen, für Kartoffelgerichte, als Dip, zur Verfeinerung von Saucen.

Vegan

Zutaten: Zwiebeln, Wasser, Rohrohrzucker, Apfelessig, frische Peperoni, getrocknete Tomaten (Tomaten, Rapsöl, Wasser), Zitronensaft, Salz, Rapsöl, Senfsaat, Knoblauch, Gewürze, Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl

Allergene: Senfsaaten

Unsere Gewürze

Chakalaka ist eine afrikanische Würzsauce (Relish). Der Name stammt angeblich aus der Bantusprache Setswana, wobei es in Südafrika unterschiedliche Schreibweisen gibt. Neben dem auch international gebräuchlicheren Chakalaka sieht man häufig auch die Schreibweise chakka lakka.

Zu den Zutaten gehören u. a. Tomaten, Karotten, Paprika– und Chilischoten, gebackene Bohnen und Weißkohl; als Gewürze kommen je nach Rezept Knoblauch, Pfeffer, Curry, Ingwer und Koriander zum Einsatz. Wobei der Weißkohl auch in Streifen geschnitten und mit Salz gepökelt wird. Chakalaka wird traditionell serviert mit Brot, Mielie Pap, Samp oder als Beilage zu Bratwurst (wors), Chicken Peri Peri und Grilladen von Lamm und Schwein. Um seinen feurigen Geschmack auszugleichen, wird es gelegentlich mit Amasi (saurer Dickmilch) serviert.

Heutzutage wird es aber auch in der westlichen Kultur als Gewürzzusatz in Kartoffelchips oder in Grillsaucen verwendet. Vor allem während der Fußball-WM 2010 brachten viele europäische und US-amerikanische Nahrungsmittelkonzerne Fertiggerichte mit Chakalaka-Aroma auf den Markt, so z. B. Pizzen, Chips, Fischkonserven, tiefgekühlte Reispfannen etc.

Über die ethnische Herkunft dieses Gerichts gibt es verschiedene Versionen.

Die meist verbreitete Version stammt aus den 1950ern. Damals hatten Bergarbeiter in Südafrika keine große Auswahl an Nahrung, weshalb sie alles zur Verfügung stehende in einen Topf geworfen und gekocht haben. Dieser Mix wurde anschließend als Sauce, Suppe oder auch als Salat serviert und resultierte nach einiger Überarbeitung in der heute als Chakalaka bekannten Speise.

Eine andere Version ist die eines Salats indisch-malayischen Ursprungs, der aus Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, grüner Paprika, Karotten und Blumenkohl besteht, gewürzt mit Chili und Currygewürzen.

In Form einer dicken Sauce aus Tomaten und Zwiebeln ist es aber auch Bestandteil der traditionellen Stammesküchen in Botswana.

In seiner heutigen Form ist es vermutlich erst Mitte des 20. Jahrhunderts in den Townships der südafrikanischen Stadt Johannesburg entstanden.

Quelle: wikipedia.de

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